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Muskelaufbau Hund: 5 Dinge, die Du unbedingt beachten musst!

23.09.2019 14:04

Lass uns ehrlich sein: Muskeln sehen bei jedem Hund einfach super aus. Sie sehen aber nicht nur gut aus, sondern haben wichtige Funktionen: Sie schützen Gelenke und Knochen und ermöglichen es ihm, langfristig agil und fit zu bleiben. Doch wer es richtig angehen will, muss einiges beachten...

Eine gut ausgebaute Muskulatur kann daher helfen, Schmerzen vorzubeugen und vor Verletzungen zu schützen. Beginne aus diesem Grund nicht erst im hohen Alter, deinen Hund fit zu machen. Je früher ihr also mit dem gesunden und nachhaltigen Muskelaufbau beginnt, desto besser. Zumindest gilt dies für ausgewachsene, gesunde Hunde. 

Achtung: Bei Welpen sollte man diesbezüglich sehr vorsichtig sein, da Sehnen, Gelenke und Bänder stärkeren Belastungen noch nicht standhalten können. Wer hier unbedacht vorgeht, erreicht das genaue Gegenteil.

Neben der Bewegung spielt für die Fitness deines Bullys die Ernährung eine große Rolle. Du kennst es von dir selbst – du fühlst dich fitter und stärker, wenn du dich gesund und bewusst ernährst. Auch dein Hund benötigt bestimmte Nährstoffe, um Muskeln aufzubauen. 

Getreidefreie Hundefutter, die einem ordentlichen Fleisch- und Proteinanteil sowie Omega-3-Fettsäuren und Vitamine enthalten, sind besonders gut dafür geeignet. Ergänzend dazu können gesunde Snacks aus speziellen Pflanzenstoffen und wichtigen Gelenknährstoffen dabei helfen, die normale Gelenkfunktion gesunder Hunde zu unterstützen. Zusammen mit dem richtigen Training wird dein Hund schnell zum Kraftpaket!

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5 Dinge, auf die du beim Muskelaufbau des Hundes achten solltest

  1. Wärme deinen Hund vor dem Training auf

Würdest du ein intensives Training beginnen, ohne dich vorher ordentlich aufgewärmt zu haben? Nein. Auch für deinen Hund ist es wichtig, sich vorher etwas warm zu laufen, z.B. bei einem Spaziergang. Wechsel dabei am besten auch mal vom Schritt- in ein Lauftempo.  

  1. Beginne mit einfachen Übungen

Damit dein Hund nicht bei eurer ersten Trainingseinheit überfordert ist und bösen Muskelkater bekommt, beginne mit einfachen Übungen. Trainiere zunächst zwei- bis dreimal die Woche mit wenigen Wiederholungen und baue das Training langsam auf. 

  1. Weniger ist mehr

Um den besten Effekt aus dem Training zu holen, führe die Übungen langsam und gezielt durch. Es ist hierbei nicht wichtig, dass dein Hund möglichst viele Wiederholungen macht, sondern die Übung versteht und möglichst genau umsetzt. So baut dein Hund optimal Muskeln auf. 

  1. Gestalte das Training vielfältig 

Dein Hund bleibt interessiert und vor allem motiviert, wenn du die Übungen öfter wechselst und in der Durchführung variierst. So wird es auch für dich nicht langweilig. 

  1. Das Wichtigste: Habe Spaß daran!

Deinem Hund wird das Training doppelt so viel Spaß bereiten, wenn du selbst gut drauf bist und mit Leidenschaft euer Training durchführst. Du hast alles richtig gemacht, wenn dein Bully am Ende mehr Muskeln hat als Du. ;-)


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